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Mit dem ecoStar2 Geschirrspüler ist es den Siemens Entwicklern gelungen, zwei bahnbrechende Technologien beim Wasser- und Stromsparen zusammenzuführen. Erstmals vereint der ecoStar2 das intelligente Siemens Wassermanagement-System und das mehrfach ausgezeichnete Zeolith®-Trocknen in einem Gerät. Resultat sind Niedrigstwerte beim Verbrauch: Pro Spülgang müssen nur noch sieben Liter Wasser und 0,73 kWh Strom eingesetzt werden. Doch der ecoStar2 geizt nicht nur mit kostbaren Ressourcen, sondern glänzt auch durch Perfektion: Mit der neuen Glanztrocknen-Taste bietet Siemens jetzt eine Zusatzfunktion für extrastrahlende Gläser und Geschirr an.
Quelle: Siemens-Electrogeräte GmbH
Testsieger bei Stiftung Warentest, Träger des IKU Preises des Umweltbundesamtes und des bayrischen Energiepreises: Die Siemens Zeolith-Spüler überzeugen erwiesenermaßen in Sachen Stromersparnis ebenso wie beim Spülen, Trocknen und im Komfort. Im Programm eco50°C reichen 0,73 kWh Strom für das Spülen von 13 Maßgedecken aus. Das ist nicht nur 30 Prozent sparsamer als der Grenzwert der Energie-Effizienzklasse A fordert, sondern auch aktuell weltweit unschlagbar. Weiterhin glänzen die neuen Zeolith-Spüler auch noch beim Wasser-Sparen mit einem Spitzenplatz. Denn mit nur sieben Litern pro Spülgang liegen sie deutlich unter den Verbrauchswerten herkömmlicher Geräte. Zum Vergleich: Eine heutige durchschnittliche Spülmaschine benötigt etwa 12 Liter Wasser pro Spülgang, ein 15 Jahre altes Gerät rund 25 Liter.
Wundersame Wasservermehrung
Dass bei so wenig Verbrauch auch die Reinigungsleistung auf gewohnt erstklassigem Niveau liegt, ist für Siemens selbstverständlich. Dennoch grenzt es an ein kleines Wunder. Vollbracht wird dieses durch das innovative Wasserspeicher- und Wassermanagementsystem aus eigener Entwicklung. Es ist darauf spezialisiert, den größten Nutzen aus wenig Wasser zu ziehen. So wird beispielsweise Klarspülwasser gespeichert und im nächsten Spülgang für das grobe Vorreinigen verwendet. Insgesamt wälzt das System die eingesetzten sieben Liter Wasser so durchdacht um, dass sich ihre Wirkung auf ein Vielfaches erhöht – auf 4.100 Liter, um genau zu sein. Einem einwandfreien Spülergebnis steht so nichts mehr im Wege.
Jetzt neu: die „Glanztrocknen“-Option
Ebenso beeindruckend: die Trocknungsleistung der innovativen Zeolith-Technologie. Im Magazin 4/2010 stellte Stiftung Warentest fest, dass Geschirrspüler mit Zeolith nahezu perfekt trocknen. „Davon“, so die Tester, „profitieren besonders Kunststoffteile, auf denen kaum noch Wasserflecken zurückbleiben“. Alle, die gerne Gäste bewirten, dürften bei einer weiteren Option des ecoStar2 glänzende Augen kriegen: der Zusatz-Funktion „Glanztrocknen“. Ein Knopfdruck reicht aus und Geschirr und Gläser bekommen noch mehr Brillanz. Dafür sorgt vor allem ein weiter optimierter Trocknungsprozess. Und ob mit oder ohne „Glanztrocknen“: Dank Zeolith-Technik ist das Geschirr nach Programmende weniger heiß als bei herkömmlichen Geschirrspülern und kann ohne lange Abkülungsphase ausgeräumt werden.
Knausert im Verbrauch, nicht in der Ausstattung
Wie alle Spitzen-Energiesparer von Siemens verfügt auch der ecoStar2 über eine Premium-Ausstattung: Mit der varioSchublade bietet er beispielsweise eine dritte Beladungsebene für Besteck und Kleinteile an. Gleichzeitig vergrößern varioFlexPlus-Körbe den Spielraum beim Einordnen des Geschirrs. Durch die Zusatzoption intensiveZone kann bei Mischbeladung der Druck im Unterkorb verstärkt werden, um dort zum Beispiel stark verschmutzte Pfannen kräftig auszuspülen. Bei alledem sorgt der dosierAssistent dafür, dass sich auch Spülmaschinentabs stets vollständig auflösen. Und zu guter Letzt taucht das blaue emotionLight bei jedem Öffnen den Innenraum per LEDs in blaues Licht.
Quelle: Siemens-Electrogeräte GmbH